Hans O. Schulze - Naturfotos aus dem Ilkerbruch und anderswo       
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Im Ilkerbruch Sie befinden sich im Beobachtungsstand des NABU Wolfsburg.
Sie schauen hinaus auf ein großes Feuchtbiotop. Das Naturschutzgebiet Ilkerbruch entstand in den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts  durch Menschenhand als Ersatzmaßnahme für Landnahmen durch das nahe VW-Werk. Wenn damals auch leider Feuchtwiesen, u.a. mit Brutplätzen der  Uferschnepfe weichen mussten, hat sich doch das Gebiet zu einem Naturparadies ersten Ranges entwickelt. Hier darf niemand Boot fahren, angeln, baden oder auch nur die den See
umgebenden Flächen betreten - es sei denn, man ist ein Heckrind oder ein Wildtier. Aber Sie können aus dem Stand und von einigen anderen Aussichtspunkten aus den Bewohnern zusehen und erleben, wie sich das  Leben ganz ohne Terminplan und Stechuhr meist beschaulich, bisweilen aber auch dramatisch abspielt.  
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Besondere Beobachtungen
In Bewegung
Verhalten
Konkurrenz
Auseinandersetzung
Auf der Jagd
Erfolgreiche Jäger Bild links: Die im Jahr 2002 von der Stadt, dem THW und dem NABU errichtete Beobachtungshütte am Ilkerbruchsee, direkt an der K114 gegenüber der Ortschaft Wolfsburg-Ilkerbruch.

Bild oben: Der Panoramablick aus der Beobachtungshütte auf den Ilkerbruchsee. Regenbogen ach einem Gewitter (2.6.2005)

Bild rechts: Ein Stockentenerpel im kontrollierten Anflug auf die Wasseroberfläche direkt vor der Beobachtungshütte (7.4.2018)
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